Deutsche Telekom feiert Rekordjahr 2025 mit Profitabilität und Glasfaser-Offensive
Deutsche Telekom feiert Rekordjahr 2025 mit Profitabilität und Glasfaser-Offensive
Deutsche Telekom präsentiert starke Finanzzahlen für 2025 – Wachstum und strategische Weichenstellungen
Die Deutsche Telekom hat robuste Finanzergebnisse für das Jahr 2025 vorgelegt und dabei Wachstum sowie strategische Neuausrichtungen in ihren Geschäftsbereichen hervorgehoben. Auf einer Pressekonferenz mit einem erweiterten Führungsteam kündigte das Unternehmen die Rückkehr zur Profitabilität bei T-Systems an, digitale Expansionspläne und eine Offensive für mehr operative Effizienz.
CEO Timotheus Höttges gab mit Blick auf Lohnwettbewerbsfähigkeit und regulatorische Herausforderungen den Ton an, während die Bereichsvorstände Fortschritte beim Glasfaserausbau, bei der Kundenservice-Optimierung und in rüstungsnahen Projekten skizzierten.
Die Finanzzahlen für 2025 wurden von einem größeren Führungskreis präsentiert als in den Vorjahren. Neben Höttges und CFO Christian P. Illek nahmen Dr. Ferri Abolhassan (T-Systems), Dominique Leroy (Europa) und Rodrigo Diehl (Telekom Deutschland) an der Veranstaltung teil. Höttges begann mit einem Dank an die Belegschaft für ihre Leistungen in einem schwierigen Jahr und bestätigte Vertragsverlängerungen für Thorsten Langheim und Abolhassan.
Einer der zentralen Punkte kam von Abolhassan, der verkündete, T-Systems habe die Wende geschafft und arbeite nun profitabel. Der Erfolg der Sparte wurde auf eine stärkere Ausrichtung auf Verteidigungsaufträge und globale Geschäfte zurückgeführt. Gleichzeitig kritisierte Höttges die zunehmenden geopolitischen Spannungen und das EU-Digitale-Netze-Gesetz, das durch ungleiche Regelbefolgung in der Branche unnötige Hürden schaffe.
Bei den operativen Verbesserungen stellte das Unternehmen die Initiative "T-Style" vor. Das Programm soll Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, Entscheidungen beschleunigen und die Zusammenarbeit fördern. Höttges betonte zudem die Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Lohnerhöhungen bei gleichzeitiger Kostendisziplin – immerhin stammen noch 17 % der Umsätze der Telekom aus Deutschland, wo ein großer Teil der 200.000 bis 250.000 Mitarbeiter weltweit ansässig ist.
Für den europäischen Markt meldete Dominique Leroy ein Plus von 3,9 % bei den Serviceerlösen sowie 1,1 Millionen Haushalte, die im vergangenen Jahr neu an das Glasfasernetz angeschlossen wurden. Sie räumte jedoch weiterhin bestehende Probleme ein, darunter lange Wartezeiten bei Glasfaserinstallationen und Kundenunmut über Haustürvertrieb. Geplant sind strengere Kontrollen und eine Verbesserung der "Seriosität" im persönlichen Vertrieb, um hier Abhilfe zu schaffen.
Rodrigo Diehl lieferte weitere Details zum Glasfaserausbau in Deutschland und berichtete von fast 600.000 Neukunden im Jahr 2025. Das neue Ziel lautet eine Million Anschlüsse bis 2027, mit Fokus auf ländliche Einfamilienhäuser und Mehrparteiengebäude. Zudem skizzierte Diehl Pläne, die "Mein-Magenta"-App zum zentralen Kundenservice-Drehkreuz auszubauen – bis Ende des Jahrzehnts sollen 70 % der Vertragsverlängerungen über die Plattform abgewickelt werden.
Die Ergebnisse 2025 unterstreichen das stetige Wachstum der Telekom bei Glasfaser, digitalen Diensten und rüstungsnahen Geschäften. Mit Effizienzoffensiven, Lohnanpassungen und schärferen Vertriebsregeln will das Unternehmen operative Schwächen angehen. Mit der erweiterten Führungsebene und klaren Zielen für Netzausbau und appbasierte Services rückt nun die Umsetzung in einem wettbewerbsintensiven und regulierten Umfeld in den Fokus.
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