24 April 2026, 10:22

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Plakat für eine Wohltätigkeitsbasar, der Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten unterstützt, mit Veranstaltungdetails im Text.

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Zwei leitende Zollbeamte haben über 1.000 Euro an ein Hospiz in Kleve gespendet. Carolin Müller und Stephanie Imhof überreichten am 16. Oktober 2025 einen Scheck über 1.150 Euro an das Hospiz Donsbrüggen. Das Geld wurde von Mitarbeitenden des Klever Zollteams im Laufe dieses Jahres durch verschiedene Initiativen gesammelt.

Das Hospiz Donsbrüggen bietet unersetzliche Sterbebegleitung im nördlichen Kreis Kleve an. Es betreibt das erste stationäre Hospiz der Region sowie einen ambulanten Dienst. Bis zu zwölf unheilbar kranke Patientinnen und Patienten finden dort Platz und erhalten Unterstützung, um in Würde zu leben und zu sterben.

Die Spende stammt aus Überschüssen der jährlichen "Mitarbeiterbegegnung" des Zollamts sowie des Gemeinsamen Lage- und Führungszentrums. Durch zusätzliche Beiträge einzelner Beschäftigter erhöhte sich die Gesamtsumme.

Obwohl das Hospiz von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve unterstützt wird, ist es weiterhin auf öffentliche Spenden angewiesen. Jährlich müssen fünf Prozent der Betriebskosten durch private Zuwendungen gedeckt werden.

Die 1.150 Euro werden dem Hospiz Donsbrüggen helfen, seine Angebote für schwerkranke Bewohnerinnen und Bewohner aufrechtzuerhalten. Die Spende des Zollteams leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der unverzichtbaren Versorgung. Ohne solche Zuwendungen drohten dem Hospiz jährlich Haushaltslücken.

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