Krefeld Pinguine kehren nach 23 Jahren ins DEL2-Finale zurück
Die Krefeld Pinguine haben nach 23 Jahren erstmals wieder das Finale um die Meisterschaft der DEL2 erreicht. Ihr letzter Titelgewinn datiert aus der Saison 2002/2003 unter Trainer Butch Goring. Nun wartet das Team gespannt auf den Gegner im mit Spannung erwarteten Endspiel.
Der Weg ins Finale war für die Pinguine von dominanter Spielstärke geprägt: Im Viertelfinale fegten sie die Landshut Cannibals mit einem klaren 4:0-Sweep vom Eis, bevor sie auch ihre Halbfinal-Gegner souverän bezwangen. Eine Serie von acht Play-off-Siegen in Folge katapultierte das Team bis hierher.
Karten für die ersten beiden Heimspiele der Finalserie gehen am kommenden Montag ab 10 Uhr in den Verkauf. Die Finalbegegnungen sind für Freitag, den 17. April, und Dienstag, den 21. April, angesetzt. Als Gegner steht entweder die Mannschaft der Kassel Huskies oder der Bietigheim Steelers fest – die Entscheidung darüber steht noch aus.
Mannschaftskapitän Alexander Weiß führt das Team in dieser Saison an, während die lokale Unterstützung stetig wächst. Auch Oberbürgermeister Frank Meyer (SPD) hat sich öffentlich hinter die Pinguine gestellt und befeuert die Vorfreude in der gesamten Stadt.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten kehren die Krefelder damit auf die große Bühnen der Meisterschaft zurück. Die Fans sichern sich bereits ihre Plätze, während die Stadt hinter dem Team steht. Nun wird sich zeigen, ob Krefeld den Titel zurückerobern kann, den die Pinguine zuletzt 2003 in den Händen hielten.






