15 May 2026, 16:22

Jordana Brewster über Mias Entwicklung und das Ende von Fast & Furious

Filmplakat mit einer Frau in einem roten Kleid und einem Mann in einem schwarzen Anzug mit entschlossener Miene, die Frau schaut weg und der Mann schaut den Betrachter an, begleitet von Text.

Jordana Brewster über Mias Entwicklung und das Ende von Fast & Furious

Jordana Brewster spielt seit 25 Jahren Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe. Nun, da die Serie mit Fast Forever ihrem Ende entgegengeht, blickt sie auf die Entwicklung ihrer Figur und die Veränderungen der Filme im Laufe der Zeit zurück. Die Schauspielerin besuchte kürzlich das Filmfestival in Cannes, um dort gemeinsam mit ihren Kollegen Vin Diesel, Michelle Rodriguez und Meadow Walker das Jubiläum des ersten Films zu feiern.

Brewster gab 2001 in The Fast and the Furious ihr Debüt als Mia – an der Seite des verstorbenen Paul Walker. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr die praktischen Actionszenen der frühen Filme, die von Walkers Leidenschaft für Autos geprägt waren. Mit der Zeit habe sich die Reihe jedoch in Richtung aufwendigerer visueller Effekte entwickelt, wobei ein Teil der nuancierten, handfesten Stunts verloren ging, die sie so schätzte.

In Fast Five wuchs Mias Rolle über die eines bloßen Sidekicks hinaus: Sie half bei der Planung von Coups – selbst während ihrer Schwangerschaft – und bewies damit ihre Bedeutung für die Handlung. Nun hofft Brewster, dass der letzte Film Mia noch mehr Eigenständigkeit verleiht. Die Figur solle ihre Geschichte selbst bestimmen, statt nur auf die Ereignisse um sie herum zu reagieren.

Für die Zukunft wünscht sich die Schauspielerin, dass die Reihe Mias Leben als Mutter näher beleuchtet – inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen, und ihres Ansatzes einer einfühlsamen Erziehung. Zudem verriet sie, dass sie die Filme oft neu ansieht, um die Zeitleiste nachzuvollziehen, und dabei Vin Diesels vielschichtige Darstellung des Dominic Toretto immer wieder aufs Neue zu würdigen weiß.

In Cannes beschrieb Brewster den roten Teppich als den größten ihrer Karriere. Dass ihre langjährigen Kollegen an ihrer Seite waren, machte den Abend besonders – vor allem die Anwesenheit von Meadow Walker, die das Vermächtnis ihres Vaters ehrte.

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Brewster kehrt für Fast Forever zurück, den elften und angeblich letzten Teil der Reihe. Die Entwicklung ihrer Figur – von einer Nebenrolle zur Mutter und entscheidenden Strategin – spiegelt auch die Wandlung der Serie selbst wider. Die Schauspielerin bleibt zuversichtlich, dass Mias letztes Kapitel ihre Stärke und Unabhängigkeit in den Mittelpunkt rücken wird.

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