Erster bundesweiter Ehrentag feiert Engagement vom 16. bis 31. Mai 2026
Darius CasparErster bundesweiter Ehrentag feiert Engagement vom 16. bis 31. Mai 2026
Deutschlandweiter Ehrentag: Erste bundesweite Aktion vom 16. bis 31. Mai 2026
Vom 16. bis 31. Mai 2026 findet erstmals der bundesweite Ehrentag statt – eine Initiative unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die das ehrenamtliche Engagement in ganz Deutschland feiern und stärken soll. Die Organisatoren rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, sich in ihren Gemeinden einzubringen und durch aktives Handeln die Demokratie mitzugestalten.
Die Kampagne motiviert die Menschen, Verantwortung zu übernehmen, indem sie eigene Projekte ins Leben rufen oder sich an bestehenden beteiligen. Während des zweiwöchigen Zeitraums können jederzeit Veranstaltungen stattfinden; Interessierte erhalten Unterstützung bei der Teilnahme. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) fördert Initiativen mit Zuschüssen von bis zu 500 Euro – Anträge sind bis zum 31. Mai oder bis zur Ausschöpfung der Mittel möglich.
Mehrere Bundesländer unterstützen die Aktion bereits nachdrücklich: Thüringen führte ein Ehrenamtsgesetz ein und stockte die Fördermittel auf, während Niedersachsen mit dem Preis unbezahlbar & freiwillig bürgerschaftliches Engagement würdigt. Auch andere Länder beteiligen sich an der Initiative und unterstreichen so den gesamtdeutschen Ansatz.
Hochkarätige Partner wie die Deutsche Postcode Lotterie, die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, Aktion Mensch, die DFB-Stiftungen und die Stiftung Nationalmannschaft stehen hinter dem Ehrentag. Hamburgs Bürgermeister Dirk Lukrafka rief die Bürger auf, die Chance zu nutzen, und betonte: "Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen." Wer mitmachen möchte, kann seine Aktivitäten registrieren oder lokale Projekte über den Engagement-Finder auf www.ehrentag.de finden.
Der Ehrentag bietet Ehrenamtlichen eine Plattform, um sich zu vernetzen, gemeinsam zu wirken und spürbare Veränderungen zu bewirken. Mit finanzieller Förderung, landesweiter Unterstützung und prominenten Fürsprechern will die Initiative das bürgerschaftliche Engagement als tragenden Pfeiler der Gesellschaft verankern. Die Organisatoren hoffen, dass die Aktion über die zwei Wochen hinaus eine langfristige Verbundenheit mit dem Ehrenamt weckt.






