Düren setzt auf digitale Teilhabe und psychische Gesundheit für junge Menschen bis 2030
Ortrun SteinbergDüren setzt auf digitale Teilhabe und psychische Gesundheit für junge Menschen bis 2030
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Düren hat seinen Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Die umfassende Strategie zielt darauf ab, die Unterstützung für junge Menschen in der gesamten Stadt zu stärken. Besonders hervorgehoben werden die Schwerpunkte digitale Teilhabe, psychische Gesundheit und persönliche Entwicklung.
Der Plan umfasst 28 konkrete Projekte und Maßnahmen, die Kindern und Jugendlichen zugutekommen sollen. Davon richten sich fünf Initiativen auf digitale Teilhabe, darunter ein "Digitaler Lernraum" und Workshops zur Online-Sicherheit. Sieben weitere Projekte konzentrieren sich auf die psychische Gesundheit, etwa Resilienzprogramme und den Ausbau von Beratungsangeboten.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Unterstützung junger Menschen in schwierigen Zeiten. Christopher Lühr, Dezernent für Generationenfragen, ergänzte, dass der Plan persönliches Wachstum und emotionale Widerstandsfähigkeit in den Vordergrund stelle.
Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, lobte die gemeinsame Arbeit hinter der Strategie. Das Dokument behandelt Jugendclubs, offene und mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und weitere zentrale Bereiche. Jeder Abschnitt enthält klare Ziele und strategische Schritte, um die Fortschritte in den nächsten fünf Jahren zu begleiten.
Der vollständige Plan ist nun online sowie in gedruckter Form an ausgewählten Standorten in Düren erhältlich.
Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 legt konkrete Maßnahmen für die kommenden Jahre fest. Er führt neue Programme zu digitalen Kompetenzen, psychischer Gesundheit und sozialer Unterstützung ein. Die Stadtverwaltung hat das Dokument zugänglich gestaltet, damit Familien und junge Menschen die Angebote nutzen können.






