CDU-Politikerin widerruft haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel
Ortrun SteinbergCDU-Politikerin widerruft haltlose Vorwürfe gegen WORADO-Chef Uwe Heidel
Eine CDU-Politikerin hat falsche Vorwürfe gegen den WORADO-Chef Uwe Heidel offiziell zurückgenommen. Anissa Saysay gestand vor dem Landgericht Düsseldorf ein, dass ihre Anschuldigungen haltlos waren, und beendete damit den Verleumdungsstreit. Im Mittelpunkt des Verfahrens standen irreführende Aussagen, die im Rheinischen Anzeiger sowie auf ihrer Website veröffentlicht worden waren.
Saysay hatte öffentlich behauptet, Heidel stehe exemplarisch für die Verschwendung von Steuergeldern. Sie hatte behauptet, er sei in Süddeutschland entlassen worden, nachdem er angeblich Millionen Euro veruntreut habe. Später stellte sich heraus, dass diese Vorwürfe unwahr waren.
Das Gerichtsverfahren verlief zügig, wobei der Medienrechtsexperte Constantin Martinsdorf Heidel vertrat. Das Gericht entschied vollständig zu Heideels Gunsten und zwang Saysay zu einer offiziellen Anerkennung der Falschaussagen. Ihr Eingeständnis bestätigte, dass sämtliche Vorwürfe gegen den CEO unbegründet waren.
Das Urteil stellt einen klaren Erfolg für Heideels Anwaltsteam dar. Martinsdorf betonte, dass schnelles Handeln in Verleumdungsfällen oft entscheidend sei. Die richterliche Entscheidung belegt nun rechtlich, dass Saysays Behauptungen jede Grundlage entbehrten.
Die Gerichtsentscheidung rehabilitiert Uwe Heidel nach monatelangen falschen Anschuldigungen vollständig. Durch Saysays Widerruf ist jede rechtliche Unsicherheit über die Gültigkeit ihrer früheren Aussagen beseitigt. Der Fall dient als Mahnmal für die Konsequenzen unbelegter öffentlicher Vorwürfe.






