14 April 2026, 04:17

Bastei Lübbe wächst im Halbjahr 2025/26 mit digitalen Formaten und stabilen Büchern

Altes Buch mit dem Titel 'Bibliothèque Universelle de Geneve' zeigt Text im Inneren

Bastei Lübbe wächst im Halbjahr 2025/26 mit digitalen Formaten und stabilen Büchern

Bastei Lübbe verzeichnet stetiges Wachstum im ersten Halbjahr 2025/26

Der Verlag Bastei Lübbe meldet ein solides Wachstum in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2025/26. Die Konzernumsätze stiegen leicht auf 57,0 Millionen Euro – ein Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Treiber des Erfolgs waren starke digitale Verkäufe sowie eine stabile Performance in den Kerngeschäftsbereichen.

Von April bis September erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 57,0 Millionen Euro. Allein das Buchsegment steuerte 53,4 Millionen Euro bei, während der Bereich Pulp Fiction 3,6 Millionen Euro beitrug. Besonders dynamisch entwickelte sich das zweite Quartal: Hier kletterten die Umsätze auf 34,0 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024/25) entspricht.

Auch dieProfitabilität verbesserte sich im Berichtszeitraum. Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag bei 5,9 Millionen Euro, wobei das Buchsegment allein 5,4 Millionen Euro zum EBIT beisteuerte. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 5,8 Millionen Euro, der Nettogewinn für die Aktionäre erreichte 3,9 Millionen Euro.

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Digitale Formate spielten eine zentrale Rolle für das Wachstum. Hörbücher und E-Books trieben den digitalen Anteil am Gesamtumsatz auf 34 Prozent – ein deutlicher Anstieg gegenüber früheren Werten. Für die zweite Jahreshälfte rechnet der Verlag mit weiteren Zuwächsen, gestützt durch große Neuerscheinungen und den Ausbau seiner Programmsparten.

Die Halbjahresbilanz von Bastei Lübbe zeigt ein moderates Umsatzwachstum und eine starke digitale Dynamik. Die Prognose bleibt positiv: Geplante Highlight-Titel sollen die Performance in den kommenden Monaten weiter steigern. Mit einem Nettogewinn von 3,9 Millionen Euro für die Aktionäre unterstreicht der Konzern seine stabile finanzielle Position.

Quelle