06 May 2026, 07:16

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Kunstwerk von Saint Sernin

Gemälde von Isabella daustriche in einem goldenen Kleid mit feinen Details, ihr Haar zu einem Knoten gebunden, von Christierne Roy, das eine friedliche und würdevoll aussehende Frau zeigt.

Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Kunstwerk von Saint Sernin

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Kleid, inspiriert von den vergoldeten Statuen des Zeremonialboots von Ludwig XIV., ließ die Sängerin von einem „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment und einem „Stück Geschichte“ sprechen.

Das Gewand war wie eine lebendige Goldstatue gefertigt, mit filigranen Details, die alle Blicke auf sich zogen. Ein Maille-bloquée-Korsett, verstärkt mit Fischbein, bildete das Fundament des Designs. Zarte französische Goldspitze und handaufgebrachte goldene Federn am Bustier steigerten die Pracht des Kleides noch weiter.

McRae beschrieb das Erlebnis als surreal und lobte das Kleid als „Kunstwerk“ und Symbol der Selbstbestimmung. Sie gestand, sich in der Kreation des Designers mächtig und selbstbewusst gefühlt zu haben, und nannte den gesamten Abend unvergesslich.

Die Inspiration für das Kleid stammte von La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV., das für seine üppigen vergoldeten Statuen bekannt ist. McRaes erster Met-Gala-Auftritt geht nun als kühne modische Aussage in die Geschichte ein – eine Verschmelzung von Kunstfertigkeit und königlicher Grandezza.

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