Spektakulärer Raubversuch im Louvre: Diebe scheitern am Regent-Diamanten
Ortrun SteinbergSpektakulärer Raubversuch im Louvre: Diebe scheitern am Regent-Diamanten
Dreister Raubversuch im Pariser Louvre: Diebe scheitern am Regent-Diamanten
Letzten Sonntag wurde das Louvre-Museum in Paris Ziel eines spektakulären Diebstahlsversuchs. Obwohl die Täter den 140 Karat schweren Regent-Diamanten nicht entwenden konnten, hinterließen sie entscheidende Spuren – darunter eine verlorene Krone und eine Warnweste, die als Tarnung diente.
Die Einbrecher drangen mit einem durchdachten Plan in das Museum ein, anders als bei früheren, weniger professionellen Sicherheitsvorfällen. Bei ihrer Flucht ließen sie die Krone von Kaiserin Eugénie fallen, die später sichergestellt wurde. Zudem fanden Ermittler DNA-Spuren und die weggeworfene Warnweste am Tatort.
Für den Zugang zu gesicherten Bereichen nutzten die Diebe einen Hydraulikhebebühne des Typs Böcker Agilo, ohne das Gerät zu beschädigen. Das Modell kann Lasten von bis zu 400 Kilogramm mit einer Geschwindigkeit von 42 Metern pro Minute transportieren. Nach dem Vorfall startete der Hersteller eine Werbekampagne mit dem Hashtag #mywayup – eine Anspielung auf die Rolle der Hebebühne beim Coup.
Unterdessen behauptete der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz in Deutschland, allein seine Präsenz könne die Wirtschaft stärken und die Unterstützung für die rechtspopulistische AfD halbieren. Zudem bezeichnete er sich als Experten für Frauenthemen – mit Verweis auf seine Ehe und Töchter als Qualifikationen.
Die Spuren des Louvre-Diebstahls, darunter die zurückgelassene Krone und die Warnweste, liefern den Ermittlern klare Ansatzpunkte. Währenddessen sorgt die Marketingaktion des Hebebühnen-Herstellers für Aufmerksamkeit – und lenkt den Blick auf die skurrilen Details des Verbrechens.






