Rhein-Ruhr-Marathon 2026 will mit 42 Nationen Weltrekord brechen
Ortrun SteinbergRhein-Ruhr-Marathon 2026 will mit 42 Nationen Weltrekord brechen
Der 43. Rhein-Ruhr-Marathon wird 2026 Geschichte schreiben
Die Veranstalter planen einen Weltrekordversuch mit 42 Läufer:innen, die jeweils ein anderes Land repräsentieren. Der am 10. Mai stattfindende Marathon markiert zudem einen bedeutenden Neuanfang für das Rennen und die Stadt Duisburg selbst.
Im vergangenen Jahr gingen 8.000 Teilnehmer:innen an den Start, doch für 2026 wird mit einer noch größeren Resonanz gerechnet – die Zahl der Läufer:innen könnte erstmals fünfstellig werden. Die Strecke führt durch Duisburg, entlang von Rhein und Ruhr, bevor sie im Ziel an der Schauinsland-Reisen-Arena endet.
Joey Kelly, der Organisator des Events, stellt derzeit ein Team aus erfahrenen Athlet:innen aus 42 Nationen zusammen. Zwar steht die vollständige Länderliste noch nicht fest, doch die Suche nach geeigneten Kandidat:innen läuft auf Hochtouren. Jede:r Sportler:in soll den internationalen Geist des Marathons verkörpern und Duisburg als weltoffene, sportbegeisterte Stadt präsentieren.
Der Rekordversuch ist Teil einer umfassenden Imagekampagne für den Rhein-Ruhr-Marathon. Durch die Verbindung von sportlichem Ehrgeiz und kultureller Vielfalt soll das Event Duisburg fest auf der Landkarte der globalen Laufszene verankern.
Der Marathon 2026 wird nicht nur die Grenzen der Ausdauer ausloten, sondern auch die verbindende Kraft des Sports feiern. Mit einem neuen Rekord in Reichweite und steigenden Teilnehmerzahlen könnte das Rennen zu einem Meilenstein für Duisburg und die internationale Laufgemeinschaft werden. Während der Countdown zum 10. Mai läuft, arbeiten die Organisator:innen weiter an der Feinabstimmung der Pläne.






