18 April 2026, 08:17

Oberbürgermeisterin dankt Essener DLRG für 100 Jahre ehrenamtlichen Einsatz

Ein lebendiges chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einer Löwen-Tanz-Show im Vordergrund und einer Menschenmenge, einige halten Kameras, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Oberbürgermeisterin dankt Essener DLRG für 100 Jahre ehrenamtlichen Einsatz

Essen Oberbürgermeisterin Julia Klewin nahm am 25. Januar 2026 am Neujahrsempfang der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) teil. Die Veranstaltung läutete das neue Jahr für den örtlichen Verband ein und würdigte dessen lange Tradition in der Stadt. Klewin nutzte die Gelegenheit, um den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren unverzichtbaren Beitrag zur öffentlichen Sicherheit zu danken.

Der Empfang fand nur wenige Monate nach dem 100-jährigen Jubiläum der Essener DLRG im Jahr 2025 statt. Die Mitglieder trafen sich, um auf die Erfolge des vergangenen Jahres zurückzublicken und die Pläne für die Zukunft zu besprechen. Klewin sprach im Namen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger und dankte dem Team für sein Engagement.

Die DLRG-Ehrenamtlichen in Essen leisten das ganze Jahr über wichtige Dienste: Sie bieten der Bevölkerung Schwimm- und Rettungsschwimmkurse an und sorgen bei Veranstaltungen mit Wasserrettungsdiensten für Sicherheit. Zudem unterstützen ihre Schnell Einsatzteams bei Hochwasserlagen mit entscheidender Hilfe zu Land und zu Wasser.

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In ihrer Rede wünschte Klewin den Anwesenden gute Gesundheit, starken Zusammenhalt und sichere Einsätze in den kommenden Monaten. Sie betonte die Bedeutung der Organisation für den Schutz der Gemeinschaft und dankte für die anhaltende Hingabe der Helferinnen und Helfer.

Der Neujahrsempfang unterstrich den seit einem Jahrhundert andauernden Einfluss der DLRG Essen auf die lokale Sicherheit. Mit kontinuierlicher Ausbildung, Notfallhilfe und Veranstaltungssicherung bleiben die Ehrenamtlichen ein zentraler Baustein der städtischen Widerstandsfähigkeit. Klewins Worte machten deutlich, wie wichtig ihre Arbeit ist – auch im nächsten Jahr des Dienstes an der Gemeinschaft.

Quelle