01 May 2026, 20:19

NRW sucht künstlerisches Design für den neuen Inklusionspreis 2026

Vier Personen, darunter eine Frau in einer blauen Jacke und Brille, stehen lachend und halten Urkunden in den Händen, während im Hintergrund Vorhänge und eine Wand zu sehen sind.

NRW sucht künstlerisches Design für den neuen Inklusionspreis 2026

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb zur Gestaltung eines Preises für die nächste Verleihung des Inklusionspreises ausgeschrieben. Die siegreiche Kreation wird im Sommer 2026 enthüllt und als Symbol für herausragende Leistungen im Bereich der Inklusion dienen. Künstlerinnen und Künstler – mit und ohne Behinderung – sind aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro für das beste Design dotiert ist.

Der Wettbewerb wird in Kooperation mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) durchgeführt. Ziel ist es, eine bedeutungsvolle Trophäe für den Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen zu schaffen, der Personen, Organisationen und Projekte auszeichnet, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung fördern.

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Der Wettbewerb verläuft in zwei Phasen: Zunächst müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Designentwürfe bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Die Finalisten werden anschließend aufgefordert, einen physischen Prototypen ihrer Trophäe anzufertigen. Eine neunköpfige Jury aus Expertinnen und Experten der Kunst- und Sozialbranche wird alle Einsendungen prüfen und die Gewinnerin oder den Gewinner küren.

Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen und Fristen sind auf der offiziellen Website des Ministeriums unter https://www.mags.nrw/inklusionspreis abrufbar.

Die ausgewählte Trophäe wird bei der Verleihung des Inklusionspreises 2026 überreicht. Das Preisgeld von 5.000 Euro erhält die Gestalterin oder der Gestalter, deren oder dessen Werk die Werte von Inklusion und Zusammenarbeit am besten verkörpert. Der Wettbewerb steht allen Künstlerinnen und Künstlern offen – unabhängig von Herkunft oder Fähigkeiten.

Quelle