14 April 2026, 18:19

NRW baut 2.000 neue Ladesäulen für Elektroautos bis 2026 auf

Ladestation für Elektrofahrzeuge auf einem Parkplatz mit umgeben-der Infrastruktur, Grünflächen und einer Brücke im Hintergrund.

NRW baut 2.000 neue Ladesäulen für Elektroautos bis 2026 auf

Nordrhein-Westfalen plant in den nächsten zwei Jahren einen deutlichen Ausbau seines Netzes an Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der landeseigene Gebäudemanager BLB NRW hat sich dafür mit der Techem Energy Services GmbH zusammengetan, um bis zu 2.000 neue Ladesäulen zu errichten. Mit dieser Maßnahme unterstützt das Land sein Ziel, bis 2030 eine klimaneutrale Verwaltung zu erreichen.

Die neuen Ladestationen werden an verschiedenen landeseigenen Standorten installiert, darunter Polizeidienststellen, Behörden und Hochschulen. Zwar dienen sie vorrangig der staatlichen Elektrofahrzeugflotte, an einigen Standorten soll die Nutzung aber auch der Öffentlichkeit offenstehen – abhängig von verfügbarem Platz und der vorhandenen Infrastruktur.

BLB NRW und die Techem Energy Services GmbH haben eine Zehnjahresvereinbarung unterzeichnet, die sowohl den Aufbau als auch den Betrieb der Ladepunkte umfasst. Dirk Behle, Geschäftsführer der BLB NRW, begrüßte die Zusammenarbeit und bezeichnete sie als "wichtigen Schritt für den Ausbau einer nachhaltigen Infrastruktur".

Das Vorhaben ist Teil der umfassenden Klimaschutzstrategie Nordrhein-Westfalens. Durch die größere Verfügbarkeit von Ladestationen soll der Umstieg auf Elektrofahrzeuge für Behörden wie auch Privatnutzer erleichtert werden. Die Expansion bringt mehr Lademöglichkeiten für öffentliche und behördliche Fahrzeuge in der gesamten Region. Mit bis zu 2.000 neuen Stationen unterstreicht das Projekt das Engagement des Landes für die Reduzierung von Emissionen. Die langfristige Vereinbarung sichert zudem, dass die Infrastruktur mindestens ein Jahrzehnt lang betrieben wird.

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