Mönchengladbach plant Eröffnung der siebten Gesamtschule bis 2029
Mönchengladbach bereitet Eröffnung der siebten Gesamtschule vor
Die Stadt hat erste Pläne für ein neues Schulgebäude vorgestellt, während die Arbeiten an einer provisorischen Unterkunft bereits laufen. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden mit dem zügigen Fortschritt des Projekts.
Die städtische Gebäudewirtschaft hat kürzlich ihr vorläufiges Design für die dauerhafte Schule dem Ausschuss für kommunale Betriebe und Beschaffung präsentiert. Die finalen Pläne sollen im Oktober den Stadtverantwortlichen vorgelegt werden, sodass noch vor Jahresende mit den Erdarbeiten begonnen werden kann. Das neue Gebäude entsteht auf dem westlichen Teil des alten Sportplatzgeländes und wird aus fünf miteinander verbundenen Abschnitten bestehen – jeder mit eigenem Innenhof – sowie eine Turnhalle umfassen. Im Inneren erwarten die Schüler:innen moderne Lernumgebungen mit offenen Flächen, vielfältigen Lernzonen und Rückzugsräumen für konzentriertes Arbeiten.
Der Bau der Interimslösung schreitet derweil rasant voran, um den Unterrichtsstart nach den Sommerferien zu ermöglichen. Ab August werden 108 Schüler:innen in vier Klassen den ersten Jahrgang der Schule bilden. Claudia Schwan-Schmitz, Beigeordnete für technische Angelegenheiten, lobte die Fortschritte auf dem provisorischen Gelände. Auch Christiane Schüssler, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport, zeigte sich begeistert vom anstehenden Start. Der Umzug aus dem Interimsgebäude in die erste Phase der festen Schule ist nun für das Jahr 2029 geplant.
Die neue Einrichtung wird moderne Räumlichkeiten bieten, die unterschiedliche Lernbedürfnisse unterstützen. Nach Fertigstellung soll sie eine langfristige Lösung für die wachsende Schülerzahl in Mönchengladbach darstellen. Das Projekt liegt voll im Zeitplan, wichtige Meilensteine sind bereits gesetzt.






