19 April 2026, 12:18

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Vermögensungleichheit und Erbengesellschaft

Eine Gruppe von Menschen, die eine rote Fahne mit der Aufschrift "Millionäre für soziale Gerechtigkeit" schwenken, geht eine Straße entlang mit Gebäuden, Polen, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Vermögensungleichheit und Erbengesellschaft

Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas wird am Sonntag, dem 30. November, um 11 Uhr in Essen sprechen. Die kostenlose Veranstaltung findet im Großen Saal der Volkshochschule (VHS, Raum U.01) statt und ist Teil der Vortragsreihe "Gespräche für Morgen". In ihrem Vortrag setzt sie sich mit Vermögensungleichheit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinander.

Linartas, die an der Freien Universität Berlin promoviert hat und dort als Dozentin tätig ist, wird ihr Buch "Ungerechte Ungleichheit: Wie wir uns aus der Erbengesellschaft befreien können" vorstellen. Darin untersucht sie, wie sich Vermögen in immer weniger Händen konzentriert und über Generationen weitergegeben wird. Für ihre Forschung führte sie Gespräche mit Mitgliedern der Wirtschaftselite.

Im Rahmen des Vortrags wird sie argumentieren, dass extreme Ungleichheit den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie schwächt. An ihrer Seite diskutiert Nikolaos Georgakis von der VHS Essen mögliche Wege zu einer gerechteren Vermögensverteilung.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen und ist gebührenfrei. Die Organisatoren empfehlen eine Online-Anmeldung für weitere Informationen. Der Termin findet am 30. November im Großen Saal der VHS statt. Weitere Details und die Anmeldung sind unter www.vhs.link/unerworben abrufbar. Ziel der Diskussion ist es, Lösungsansätze zur Verringerung erblich bedingter Vermögensunterschiede aufzuzeigen.

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