Littler Unbeugsam Nach Social-Media-Kommentar Gegen Schindler - Luke Littler bleibt hart: "Ich wohne mietfrei in seinem Kopf"
Der 18-jährige Dart-Weltmeister Luke Littler bleibt bei seiner scharfen Social-Media-Replik auf Rivalen Martin Schindler. Der Wortwechsel folgte auf Schindlers Äußerungen nach einer Niederlage bei der German Darts Championship. Später gab Littler zu, zu viel Zeit online zu verbringen, bereut seine Worte aber nicht.
Der Streit begann, als Schindler Littler in einem Interview nach seiner Niederlage gegen William O’Connor in Hildesheim erwähnte. Littler konterte auf Social Media mit dem Post: „Ich wohne mietfrei in seinem Kopf.“ Später fragte er, warum Schindler ihn überhaupt thematisiert habe.
Bei der Europameisterschaft in Dortmund erntete Littler bei seinem Auftaktsieg vereinzelt Buhrufe und Pfiffe vom heimischen Publikum. Er räumte ein, mit einer noch schlechteren Reaktion gerechnet zu haben. Trotz der angespannten Stimmung beteuerte er, seit dem Online-Streit nicht mehr mit Schindler gesprochen zu haben.
Littler gestand offen, ständig in sozialen Medien aktiv zu sein. Zwar räumte er ein, weniger Zeit dort verbringen zu müssen, machte aber sein junges Alter für die Schwierigkeit verantwortlich, offline zu bleiben.
Die Auseinandersetzung bleibt ungelöst – ein direktes Gespräch zwischen den beiden Spielern fand nicht statt. Littlers Social-Media-Gewohnheiten halten derweil an, obwohl er selbst einräumt, dass sie ihn ablenken. Seine nächsten Spiele werden zeigen, ob die Reaktion des Publikums nachlässt oder bestehen bleibt.






