Kleingartenverein in der Donatusstraße feiert barrierefreie Sanierung ohne städtische Hilfen
Ortrun SteinbergKleingartenverein in der Donatusstraße feiert barrierefreie Sanierung ohne städtische Hilfen
Ein langjähriger Kleingartenverein der Stadt steht kurz vor dem Abschluss eines umfangreichen Sanierungsprojekts. Die Arbeiten in der Donatusstraße 69, die größtenteils durch einen staatlichen Zuschuss finanziert werden, sollen noch in diesem Sommer abgeschlossen werden. Zu den Verbesserungen gehören eine bessere Barrierefreiheit und neue Annehmlichkeiten für Besucher.
Der 1947 gegründete Verein sicherte sich rund 15.000 Euro vom Ministerium, die 80 Prozent der Sanierungskosten decken. Die verbleibenden 20 Prozent trägt die Gemeinschaft selbst, sodass keine städtischen Mittel benötigt wurden.
Im Mittelpunkt des Projekts steht die barrierefreie Gestaltung des Geländes bei gleichzeitiger Bewahrung seiner bestehenden Merkmale. Ein Spielplatz für Kinder bleibt Teil der Anlage, und die Toilette wird nun in die städtische WCplus-Initiative aufgenommen. Laut Fördervereinbarung muss die Anlage während der Tagesstunden für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben.
Besucher können die gepflegten Gärten bereits jetzt erkunden, während die letzten Arbeiten abgeschlossen werden. Der Verein hat darauf geachtet, dass die Modernisierungen harmonisch in den bewährten Charakter des Geländes integriert werden.
Die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten bieten sowohl Mitgliedern als auch der Öffentlichkeit besseren Zugang und verbesserte Einrichtungen. Der Spielplatz und die optimierte Toilettenzugänglichkeit bringen praktische Vorteile für Familien mit sich. Da das Projekt ohne städtische Gelder realisiert wurde, setzt es ein Beispiel für gelungene, gemeinschaftlich getragene Verbesserungen.






