07 May 2026, 20:22

Gladbachs Kapitän Reitz trotzt Bayern – trotz Abstiegsangst und Wechselgerüchten

Eine Gruppe von Menschen auf einem Fußballfeld mit einer roten und weißen Flagge im Vordergrund, einem Bogen mit der Aufschrift "Bayern München vs. Bayern München Wetten & Vorschau" im Hintergrund und einer großen Menge im Stadion.

Gladbachs Kapitän Reitz trotzt Bayern – trotz Abstiegsangst und Wechselgerüchten

Borussia Mönchengladbach steht vor einer schweren Prüfung, wenn das Team an diesem Wochenende den Tabellenführer FC Bayern München empfängt. Die Mannschaft liegt derzeit auf dem letzten Platz der Bundesliga und steckt tief im Abstiegskampf. Dennoch gibt Kapitän Rocco Reitz sich kämpferisch – trotz der ungünstigen Aussichten appelliert er an Konzentration und Entschlossenheit seiner Mannschaft.

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Die jüngste Bilanz gegen die Bayern bietet diesmal wenig Grund zur Hoffnung. Zwischen 2021 und 2023 blieb Gladbach in fünf Pflichtspielen gegen den Rekordmeister ungeschlagen. Doch Reitz wischt solche Statistiken beiseite: Nicht die Vergangenheit, sondern harte Arbeit werde über das Ergebnis entscheiden, betont der 25-Jährige.

Der junge Kapitän ist noch bis 2028 an den Verein gebunden, sein Vertrag enthält eine hohe Ablösesumme. Zwar räumt er ein, dass jeder Spieler von Top-Clubs und großen Wettbewerben träume, doch es müsste schon etwas Außergewöhnliches passieren, damit er den Verein verlässt. Auf Nachfrage zu seiner Zukunft bleibt Reitz vage und lässt die Tür für einen möglichen 20-Millionen-Wechsel im nächsten Jahr einen Spalt offen.

Der FC Bayern reist als klarer Favorit an – ein Status, den Reitz anerkennt. Er bezeichnet die Münchner als eines der besten Teams Europas, schließt eine Überraschung aber nicht aus. Sein aktueller Fokus liegt darauf, Gladbach aus der Abstiegszone zu führen.

Das Spiel kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für Mönchengladbach, das dringend Punkte braucht, um vom Tabellenende wegzukommen. Reitz’ Führung wird entscheidend sein, wenn es gegen die übermächtige Bayern-Elf geht. Ob er bleibt oder irgendwann wechselt – seine unmittelbare Priorität ist klar: der Klassenerhalt in der Bundesliga.

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