20 April 2026, 02:17

Essen setzt auf Sicherheit: Wie die Stadt den Silvesterabend für Jugendliche schützt

Plakat mit der Aufschrift "Kinderaert ist eine nationale Geißel - Sollen wir die Industrie das Land fesseln lassen" in fetter schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, das eine vielfältige Gruppe von Menschen zeigt, die gemeinsam stehen.

Essen setzt auf Sicherheit: Wie die Stadt den Silvesterabend für Jugendliche schützt

Essener Jugendamt und lokale Behörden sorgen für einen sicheren Silvesterabend in der gesamten Stadt

In den verschiedenen Stadtteilen Essens sind Kampagnen, Aufklärungsveranstaltungen und Unterstützungsangebote gestartet worden, um Unfälle zu vermeiden und für eine friedliche Feier zu sorgen.

Im Stadtteil 25 erhielten Jugendliche Schulungen zum sicheren Umgang mit Feuerwerk. Eltern wurden aufgefordert, mit ihren Kindern über verantwortungsvolles Verhalten während der Feierlichkeiten zu sprechen.

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Im Stadtteil 26 klären Sozialarbeiter:innen direkt vor Ort über die Risiken an Silvester auf. Ein interaktives Sicherheitsevent am Katernberger Markt soll die Botschaften noch einmal verdeutlichen.

Derweil setzt Stadtteil 27 auf eine gemeinsame Präventionsstrategie: Sozialträger, Polizei und Feuerwehr veranstalteten Informationsveranstaltungen, um Kinder über die Gefahren von Pyrotechnik aufzuklären.

Im Stadtteil 23 beginnen nach den Feiern die Aufräumarbeiten – Hausmeister:innen und Nachbarschaftshilfen bereiten sich darauf vor, die Hinterlassenschaften der Silvesternacht zu beseitigen.

In den Stadtteilen 21 und 22 laufen bereits seit Jahresbeginn Sensibilisierungskampagnen. Die Polizei-Initiative "Sichere Stadt" spielt dabei eine zentrale Rolle.

Die Jugendhilfe Essen gGmbH wird an Silvester in Altenessen und Katernberg Fachkräfte sowie eine freie Mitarbeiterin einsetzen, um Jugendliche zu begleiten und Vorfällen vorzubeugen.

Für Kinder und Jugendliche steht unter der Nummer 0201 265050 eine spezielle Notfallhotline bereit, die während der Feiertage Beratung, Krisenhilfe und Schutz anbietet.

Durch das gemeinsame Engagement von Sozialarbeiter:innen, Polizei und lokalen Organisationen steht die Sicherheit im Mittelpunkt. Bürger:innen können bei Bedarf auf Unterstützungsangebote und Notfallhilfen zurückgreifen. Die Behörden hoffen, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, dass alle einen sicheren und sorgenfreien Jahreswechsel erleben.

Quelle