BfS Solingen fordert transparente Prüfung für Theater- und Konzerthaus-Zukunft
Darius CasparBfS Solingen fordert transparente Prüfung für Theater- und Konzerthaus-Zukunft
Die BfS-Fraktion in Solingen hat ihre Position zur Zukunft des Theater- und Konzerthauses dargelegt. Zwar spricht sich die Gruppe grundsätzlich für den Erhalt der Spielstätte aus, warnt jedoch vor übereilten Entscheidungen. Stattdessen fordert sie eine gründliche und transparente Prüfung aller verfügbaren Optionen.
Die Stadtverwaltung hat mehrere Vorschläge für das Theater- und Konzerthaus vorgelegt, darunter die Sanierung des bestehenden Gebäudes oder ein Neubau. Die BfS lehnt es jedoch ab, sich zu diesem Zeitpunkt für eine bestimmte Lösung auszusprechen.
Die Partei betont, dass jede Möglichkeit sorgfältig geprüft und verglichen werden müsse. Gleichzeitig äußert sie Bedenken gegenüber Andeutungen, eine vertiefte Analyse könnte entfallen – ein solches Vorgehen bezeichnet sie als unzureichend. Angesichts der hohen finanziellen Risiken unterstreicht die BfS ihre Verantwortung gegenüber den Solinger Bürgerinnen und Bürgern, mit Umsicht und Offenheit zu handeln.
Andreas Mokros, Vertreter der BfS, hebt Transparenz als oberstes Gebot der Partei hervor. Die Gruppe erkennt das Theater- und Konzerthaus als wichtigen Bestandteil der Solinger Kulturlandschaft, des städtischen Charakters und des Arbeitsmarktes an. Dennoch besteht sie auf einen faktenbasierten und verantwortungsvollen Entscheidungsprozess, bevor eine endgültige Wahl getroffen wird.
Die BfS zeigt sich sowohl für eine Sanierung als auch für einen Neubau offen, verlangt jedoch zunächst eine detaillierte Bewertung. Im Mittelpunkt steht für die Partei ein fairer, gut informierter Prozess, der den langfristigen Interessen der Stadt dient. Die endgültige Entscheidung wird vom Ergebnis dieser Prüfung abhängen.






